Dr. Matthias Naab

Matthias Naab ist Softwarearchitekt am Fraunhofer IESE und leitet seit 2015 die Abteilung „Architecture-Centric Engineering“. Seit 2010 verantwortet er die Weiterentwicklung von Architekturmethoden und die Beratung von Kunden aus der Wirtschaft. Er hat in zahlreichen Projekten in unterschiedlichsten Branchen Architekturen bewertet, Systeme verbessert und innovative Systeme mitgestaltet. Matthias Naab hält regelmäßig Tutorials zu Softwarearchitektur, unter anderem bei der Fraunhofer Academy und maßgeschneidert für Kunden. Erfahrungen aus der praktischen und pragmatischen Architekturarbeit teilt er gerne bei Konferenzen sowie im Buch „Pragmatic Evaluation of Software Architectures“.

Studie zu Fahrzeugdaten: Was braucht der Automotive Aftermarket? Kurzversion der Ergebnisse verfügbar

Das Fraunhofer IESE hat im Auftrag von Caruso und in Zusammenarbeit mit der CLEPA in Q3/2017 eine Studie dazu durchgeführt, welche dynamischen Fahrzeugdaten für den Automotive Aftermarket besonders relevant sind. Eine Kurzversion der Ergebnisse wurde am 16.11.2017 im Rahmen des Caruso Go Live Events veröffentlicht. Sie steht kostenlos zum Download zur Verfügung.

Caruso Go-live – Die Plattform zur Vernetzung des Automotive Aftermarkets geht an den Start

Am 16. November 2017 stellte die Caruso GmbH in einem exklusiven Event am Fraunhofer IESE in Kaiserslautern die Caruso-Plattform vor. Caruso ist ein offener und neutraler Daten- und Service-Marktplatz für den Automotive Aftermarket. Das Fraunhofer IESE als neutraler und strategischer Technologieberater war von Anfang an mit an Bord.

Architekten als Geschichtenerzähler, Soziotechnologen, Dokumentierer und mehr (O’Reilly Architecture Conference 2017)

Am 16./17. Oktober fand in London die O’Reilly Conference Software Architecture statt. Wir waren mit unserem Talk „How do software architects find the way to user experience? With Google Maps“ dabei. In diesem Artikel lassen wir die Konferenz Revue passieren und präsentieren kurz tolle Vorträge und ihre Kernaussagen.

Vortrag @ Bitkom Arbeitskreis Softwarearchitektur, Köln, 2017

Am 29. Juni findet in Köln der Bitkom Arbeitskreis Softwarearchitektur in Köln statt. Thema ist: „Microservices: Das neue Instrument für große Orchester“. Ich bin mit einem Vortrag zum Thema Modularität und Microservices mit dabei und freue mich auf spannende und kontroverse Diskussionen zum aktuell hoch gehandelten Thema Microservices.

High Quality @ Short Time-to-Market: How the need for speed changes your software’s quality requirements and where you have to invest!

Shorter times for delivering new software products and updated versions are more and more common. Higher speed can provide substantial business value, but only if adequate quality can be delivered. In this article, we explain how the need for speed impacts your software’s quality requirements and why development time and operation quality requirements need strong improvement.

Vortrag @ O’Reilly Software Architecture Conference 2017, London

Am 16.-18. Oktober findet in London The O’Reilly Software Architecture Conference 2017 statt. Wir freuen uns schon sehr, dabei wieder auf unterhaltsame Weise unseren Zuhörern nahezubringen, wie eng die Verbindung zwischen User Experience und Softwarearchitektur ist (oder sein sollte!):

Tutorial @ ICSA 2017: Architecture Evaluation

Bei der ICSA 2017 in Göteborg halten Jens Knodel und Matthias Naab am 03. April ein Tutorial zur Bewertung von Softwarearchitekturen.
„How to Evaluate Software Architectures: Tutorial on Practical Insights on Architecture Evaluation Projects with Industrial Customers“
Das Tutorial basiert auf unserem Buch „Pragmatic Evaluation of Software Architectures“.
Wir freuen uns auf viele Teilnehmer und interessante Diskussionen.

Was ist eigentlich ein Softwarearchitekt?

Die Rolle des Softwarearchitekten wird je nach Unternehmen sehr unterschiedlich interpretiert und durch die jeweiligen Menschen noch unterschiedlicher ausgefüllt. Deshalb gibt es auch nicht DEN Softwarearchitekten.
Es gibt aber zahlreiche Analogien aus anderen Bereichen, um den Softwarearchitekten, das unbekannte Wesen, etwas greifbarer zu machen. Das beginnt beim Astronaut über den Barkeeper, den Coach, den Generalplaner bis zum Phantombildzeichner und vieles mehr.