Matthias Koch

Matthias Koch hat im Jahr 2014 sein Masterstudium in Informatik mit dem Schwerpunkt Software-Engineering an der Technischen Universität Kaiserslautern abgeschlossen. Seit 2012 ist er als Ingenieur am Fraunhofer IESE angestellt und beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Themenfeld Requirements Engineering, insbesondere für digitale Ökosysteme. Sowohl in Industrie- als auch in Forschungsprojekten fungiert er regelmäßig als Anforderungsverantwortlicher und führt Workshops mit Kunden und Nutzergruppen durch.

Anforderungsdokumentation (5/5): Welche Art von Werkzeugen benötige ich für die Anforderungsdokumentation?

Dieser Artikel ist der letzte in einer fünfteiligen Reihe von Blog-Artikeln des Fraunhofer IESE, welche sich mit Anforderungsdokumentation beschäftigt. Gilt die Dokumentation von Anforderungen in klassischen Projekten als Standard, wird sie in agilen Kontexten eher gemieden, da sie als unangemessener…

Anforderungsdokumentation (4/5): Dokumentationsumfang eingrenzen bei der Dokumentation agiler Anforderungen

Die Anforderungsdokumentation ist ein wichtiges Werkzeug im Anforderungsmanagement. In Projekten, in denen sich Anforderungen im Verlauf nicht wesentlich ändern, kann eine gute Dokumentation relativ leicht erreicht werden. Bei agilen Projekten hingegen liegt es in der Natur der Sache, dass sich…

Anforderungsdokumentation (3/5): Typische Herausforderungen bei der Dokumentation agiler Anforderungen

Die Dokumentation von Anforderungen (auch agiler Anforderungen) gehört zu den Kernaktivitäten des Requirements Engineerings. Obwohl die Dokumentation in Projekten mit klassischen Vorgehensweisen selbstverständlich praktiziert wird, meiden viele die Umsetzung bei agilen Entwicklungsprojekten. Die Dokumentation wird als zu großer Aufwand bei…

Anforderungsdokumentation (2/5): Der Mythos „Keine Dokumentation“ für agile Anforderungen

Agile Entwicklung und Anforderungsdokumentation ein Widerspruch? Die Dokumentation von Anforderungen ist eine Schlüsselaktivität im Requirements Engineering. Sie dient als wichtige Informationsquelle des Anforderungsmanagements. Doch trotz der allgegenwärtigen Rolle von Anforderungsdokumenten ist der Begriff „Dokumentation“ in agilen Umgebungen eher unbeliebt. Eine…

Anforderungsdokumentation (1/5): Warum eine Anforderungsdokumentation erstellen?

Im Requirements Engineering (RE) spielt die Dokumentation von Anforderungen und verwandten Artefakten eine zentrale Rolle, zum Beispiel als Unterstützung für das Anforderungsmanagement. Jedoch sehen sich Anwender in der Praxis häufig mit Herausforderungen konfrontiert, was diese spezielle RE-Aktivität angeht. Dieser Blog-Post…

Vorträge @ OOP 2020, München

Wir freuen uns sehr, bei der OOP 2020 als Sprecher mit 2 Vorträgen dabei sein zu dürfen. Mit vielen Tracks zu spannenden Themen rund um Softwareentwicklung verspricht die OOP wieder ein echtes Highlight zu werden. Das Motto 2020: „Into the unknown“.
1) „Digitale Ökosysteme beginnen dort, wo die Komfortzone aufhört“
2) „Die Rolle von Architektur im Zeitalter von KI und autonomen Systemen“

Smart City Atlas von Bitkom, Fraunhofer IESE und weiteren Partnern veröffentlicht

Der vorliegende Smart-City-Atlas von Bitkom, Fraunhofer IESE und 13 weiteren Partnern nimmt erstmals systematisch diejenigen Städte in den Blick, die einen integrierten Smart-City-Ansatz im Sinne einer themenübergreifenden Kooperation verfolgen. Durch den Einsatz neuer Technologien sollen vernetzte Infrastrukturen entstehen, um urbanen…

Mit kreativen Zukunftsszenarien die Zukunft schon heute gestalten

Mit unserem Handbuch zeigen wir Ihnen wie Sie Workshops vorbereiten und durchführen, um innovative Szenarien zu entwickeln. Durch kreative Techniken entstehen erlebbare Geschichten, die Ihnen sichtbar machen, wie die Zukunft aussehen könnte, um diese aktiv mitzugestalten. Die erste Welle der…

Wir sind nicht die Nutzer – oder doch?

Oder, zumindest ein bisschen? Als Anforderungsingenieure oder User Experience Designer sind wir in den meisten Fällen tatsächlich nicht die Nutzer des Systems, an dessen Gestaltung wir arbeiten. Ein interaktiver Workshop auf der diesjährigen „Mensch und Computer“ in Regensburg ließ uns jedoch einmal den Hut des Nutzers aufsetzen und auf eine spannende Safari gehen.

Was tun? Einfach mal machen!

Mit kleinem Team in geringer Zeit Großes erreichen? Das geht, und zwar mit den richtigen Leuten und dem richtigen Vorgehen. Der Bericht von Oliver Gerstheimer auf der diesjährigen „Mensch und Computer“ zeigt, wie unter Anwendung des „Lean Ansatzes“ vom Verpackungsmaterial bis zur fertigen Smartphone-App in erstaunlicher Manier ein gesamtes Produkt gestaltet werden kann. Das Motto: „Nicht zaudern – machen!“