User Experience

Digitaler Workshop geht nicht? Doch!

Wer schon einmal an einem gut vorbereiteten Workshop teilgenommen hat, bei dem entworfen, Punkte geklebt und viel  diskutiert  wurde, der fragt sich: Wie soll  das digital gehen? Wie kann man alle Teilnehmenden erreichen und mitnehmen? Wie kann man den gemeinsamen Teamspirit etablieren, aber auch einen gesunden Wettbewerb schaffen?
Ein zweitägiger digitaler Workshop im April dieses Jahres bot uns die Gelegenheit, dies zu erproben. In unserem Blog-Beitrag zeigen wir euch, wie es tatsächlich funktionieren kann.

Digitale Senioren

„Das brauche ich nicht!“ oder „Dafür bin ich schon zu alt!“, denkt manch ein Senior, wenn Verwandte und Bekannte von neuen, innovativen Produkten sprechen. Wir am Fraunhofer IESE sind jedoch überzeugt, dass man nie zu alt für neue Technologien ist. Nach unserer Philosophie ist Technik für jeden Menschen da und sollte sich diesem anpassen, nicht umgekehrt.

Wir sind nicht die Nutzer – oder doch?

Oder, zumindest ein bisschen? Als Anforderungsingenieure oder User Experience Designer sind wir in den meisten Fällen tatsächlich nicht die Nutzer des Systems, an dessen Gestaltung wir arbeiten. Ein interaktiver Workshop auf der diesjährigen „Mensch und Computer“ in Regensburg ließ uns jedoch einmal den Hut des Nutzers aufsetzen und auf eine spannende Safari gehen.

Was tun? Einfach mal machen!

Mit kleinem Team in geringer Zeit Großes erreichen? Das geht, und zwar mit den richtigen Leuten und dem richtigen Vorgehen. Der Bericht von Oliver Gerstheimer auf der diesjährigen „Mensch und Computer“ zeigt, wie unter Anwendung des „Lean Ansatzes“ vom Verpackungsmaterial bis zur fertigen Smartphone-App in erstaunlicher Manier ein gesamtes Produkt gestaltet werden kann. Das Motto: „Nicht zaudern – machen!“